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    Fuerteventura, Deutschland und wohin jetzt?

    Hauptsache weg aus dem kühlen Deutschland. Wie soll man als Profi sonst auf die nötigen Kilometer kommen? Es ist schon ein schönes Leben als Triathlonprofi. Eben noch drei Wochen in Fuerteventura die Sonne genoßen, dann für ein bis zwei Wochen Deutschland besuchen um schnell wieder den Weg ins Warme zu finden. Man kann es einem nicht mal Übel nehmen wenn er die Saison lieber in einem der wärmeren Gebiete der Welt vorbereitet. Selbst würde einem das auch sehr gefallen, doch die Möglichkeiten fehlen...
    Als normal sterblicher Triathlet freut man sich dann schon auf ein zweiwöchiges Trainingslager im Mittelmeerraum um auf das nötige Niveau zu kommen. Die Profis haben da eher andere Gebiete im Blickfeld. Nach Australien oder doch lieber Kalifornien? Südafrika und Neuseeland sollen ja auch ganz schön sein.
    So kommt es immer mehr zu einer globalen Trainingsgruppe. Deutscher Triathlet trifft Deutschen Triathlet...nicht in Deutschland, sondern in L.A.. Gemeinsames Training mit Triathleten anderer Nationen ist längst Normalität. So trainiert der Frodo wieder in Südafrika und "The Flying German" Raelert in Neuseeland zusammen mit Kris Gemmel. Triathlon im Zuge der Globalisierung...

    Frohes und gemütliches Training an alle die in Deutschland trainieren müssen und natürlich auch an die glücklichen Sonnenanbeter :-)